DGH Mendorf
DGH Mendorf
Verein zur Förderung der Dorfgemeinschaft Mendorf e.V.
Verein zur Förderung der Dorfgemeinschaft Mendorf e.V.

 

Benedictions

 

http://www.benedictions.de/

 

 

Gründung im Jahr 2005

Die Benedictions bestehen aus 19 Frauen und drei Männern. Der Chor verkörpert Gemeinschaft, Rhythmus und Religion. Schon lange vor der offiziellen Gründung steuerten sie jährlich die musikalische Umrahmung zur Erstkommunion in Mendorf bei. Als die Sängerinnen dann 2005 auch die Einweihungsfeier des Dorfgemeinschaftshauses mitgestalteten, war die Gründung eines offiziellen Chors mehr oder weniger beschlossen. Die Leitung übernahm Carolina Keppel, die ihre Kenntnisse aus dem Musikstudium somit gleich in die Praxis umsetzen konnte. Instrumente und Spielerinnen waren vorhanden, und die ersten Aufträge flatterten schon ins Haus. Das Problem, einen Namen zu finden, löste sich mit der Wahl von Papst Benedikt XVI. schließlich von selbst. Nun fehlte nur noch eines – Männer. Denn ein Chorgesang wirkt mit dunklen Tenor- und Baritonstimmen noch viel besser. Zum Glück fanden die Damen zwei motivierte Sänger – samt Gitarre und Mundharmonika.

Mittlerweile werden die Aufträge mehr, und der Chor hat sich weit über die Pfarrei hinaus einen Namen gemacht. Die Benedictions gestalten neben Hochzeiten auch Taufen, Jugendgottesdienste und Vereinsfeste. Zu den Höhepunkten gehört der vom ehemaligen Altmannsteiner Pfarrer Hannes Lorenz ins Leben gerufene Jugendbandgottesdienst, der mittlerweile von Pfarrer Werner Sulzer aus Pondorf fortgeführt wird. Dazu treffen sich jedes Jahr Chöre aus der Region. “Da darf dann auch etwas kräftiger in die Saiten und Tasten gegriffen werden. Beim Jugendbandgottesdienst tanzen, klatschen und singen auch die Besucher mit”, erklärt Leiterin Carolina Keppel.

Erhitzte Gemüter während der Proben

Das größte Highlight des Jahres ist jedoch das mittlerweile fast zur Tradition gewordene Adventskonzert, das jedes Jahr kurz vor Weihnachten stattfindet. „Dafür beginnen wir schon immer im Oktober mit den Proben”, erzählt Keppel. “Und kurz vorher wird es dann immer besonders stressig, da wird dann meist zwei Mal pro Woche geprobt“. Natürlich erfordert das hin und wieder ihr besonderes Geschick, die erhitzten Gemüter etwas abzukühlen, wenn etwas nicht sofort klappt: „Obwohl wir nur aus Laien bestehen, möchten wir unsere Auftritte natürlich so perfekt wie möglich hinbekommen. Dass dabei auch mal Reibereien entstehen, lässt sich nicht vermeiden!“ Der Lohn für die Arbeit ist natürlich umso größer. Beim Konzert im vergangenen Dezember platzte die Mendorfer Kirche fast aus allen Nähten.

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